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Die Marke „ICH“ im Internet

Wir sind als Unternehmensberater (HGH Innovation GmbH) immer häufiger mit einem Thema befasst, das es vor einigen Jahren praktisch noch gar nicht gab: Wir werden als Werbeagentur für die Marke ICH oder auf Neudeutsch „Personal Online Reputation Management“ (Was für ein schrecklich komplizierter Ausdruck!) tätig.

Worum geht es? Mitmenschen, die eigentlich ganz intelligent sind und sich normalerweise auch nicht schlecht darstellen, machen plötzlich alles falsch, wenn es um ihre Reputation „online“ geht, das heißt „Ihr guter Ruf“ in sozialen Medien sowie im Internet ganz allgemein.

Dabei kommt es zunehmend darauf an, sich auch online positiv von anderen zu unterscheiden. Abgesehen von den bekannten Problemen mit kritischen Fotos und unqualifizierten Aussagen in sozialen Netzwerken wie Facebook sind auch die Aussagen, die Personalberater auf diese Weise über eigene Ziele und Stärken erhalten fast nie kongruent. Vielmehr bekommt man häufig das Bild eines komischen Wirrkopfes ohne klare Perspektiven. Leider hat der Kandidat offensichtlich „Freunde“, die man selbst nicht mal mit der Zange anfassen würde.

Die Marke „ICH“ sorgfältig aufzubauen und zu pflegen, ist also ein sehr wichtiger Baustein für die eigene Karriere. Angestellte sollten auch wenn sie einen festen und guten Job haben gleichzeitig immer auch ihren persönlichen Vorteil suchen und sich entsprechend präsentieren und ein ansprechende Persönlichkeit von sich aufbauen.

Bei Fragen zu diesem spannenden Thema stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung!

In einem weiteren Beitrag geht es darum wie man auch „offline“, im Beruf und im Privatleben die Marke ICH erfolgreich aufbauen und pflegen kann.

Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH – Unternehmensberatung in München

Quellen: Die Marke ICH ist spannendes Buch von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer, erschienen im Redline Wirtschaft Verlag ISBN 3-8323-1012-6 – Dies empfehlen wir sehr gerne!

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Gefahren richtig einschätzen

caution-943376_960_720HGH Innovation GmbH Unternehmensberatung in München berät seit 10 Jahren erfolgreich Unternehmen des Mittelstands. Wenn es um Risikomanagement geht, sind viele Führungskräfte ziemlich schlecht aufgestellt. Sie versuchen, mit Analysemethoden die Zukunft vorhersagen zu können. Besser wäre es ihr Unternehmen auf zwar unwahrscheinliche aber extrem fatale Ereignisse vorzubereiten:

Risikomanagement nach Lehrbuchmethode funktioniert nicht. Das beste Beispiel hierfür war das Risikomanagementsystem der Banken, das dazu führte, die Risiken zu erhöhen, statt sie zu senken was zu der bekannten globalen Finanzkrise führte. So weit – so schlecht.

Der bessere Weg ist zu versuchen, die Auswirkungen von Ereignissen im voraus zu entschäfen. Hierbei gilt es, diese Fehler zu vermeiden:

1. Unwahrscheinliche Ereignisse voraussagen wollen.

Die Bilanz solcher Versuche ist erfahrungsgemäß sehr schlecht. Ausserdem vernachlässigen wir durch den Tunnelblick andere am Rande liegende Risiken. Versuchen Sie zu messen, inwiefern Ihr Unternehmen von Veränderungen des wirschaftlichen Umfelds betroffen sein. Welche Auswirkungen hätte ein Rückgang von Angebot oder Nachfrage? Würde es einen starken Anstieg des Warenbestandes überleben? Im Privatleben versuchen wir auf vielerlei Weise, die Auswirkungen extremer Ereignisse abzufedern. Wodurch? Durch Versicherungen aller Art! Wir versichern unsere Gesundheit, Autos und Häuser. Würde jemand ein Haus kaufen ohne sich vorher über die Kosten der Versicherung zu erkundigen? Wohl nicht. In der Wirtschaft hingegen betrachten die meisten Unternehmenslenker Versicherungen als optional. Besser wäre, dies nicht zu tun.

Quellennachweis: Anregungen zu diesem Beitrag sind einem Aufsatz von Nassim N. Taleb, Daniel G. Goldstein und Mark W. Spitznagel in Havard Business Manager entnommen.

Grafik: Pixabay.com

 

 

 

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The most important qualities of a successful sales person?

success-895594_960_720Which are the most important qualities of successful sales people? What do you think about the following list?

A successful sales person has to be:

  • Prompt
  • Working hard
  • Ethical
  • Listening all the time
  • Asking the right questions
  • Sincere
  • Full of empathy
  • Positive
  • Well Organized
  • Attentive to detail
  • Thoroughly prepared
  • Good humored
  • Informed about his products
  • Informed about his industry
  • Informed about his competitors
  • Thick skinned, resilient
  • Aggressive
  • Flexible
  • Skilled in writing
  • Skilled in marketing
  • Skilled in math

How about genuine ? And I would put Listening to the top of the list as this will create a good basis with the client. What is you opinion? What would you add?

If you have any questions of suggestions, please contact us any time!

Heinrich Hess

Managing Director HGH Innovation GmbH

Photo: Pixabay.com

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Firmenfest zur Kundenbindung

Durch eine Firmenfest überraschen Sie Ihre Kunden positiv!

Die Ideenlosigkeit von Firmen, die Ihre Kunden als einzige Incentive im Jahr mit sogenannten „Werbegeschenken“ erfreuen, ist kaum zu überbieten. Besonders wenn man berücksichtigt, dass auch andere Firmen fast identische Geschenke verteilen, kann man sich leicht vorstellen, dass viele dieser Kugelschreiber, Kalender oder Weinflaschen keinen besonders nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Vieles landet im Papierkorb. Empfehlungsmarketing funktioniert anders!

Organisieren Sie doch einmal eine Firmenfeier, vielleicht ein Sommerfest oder ein „Familienfest„, bei dem auch die Angehörigen und Kinder der Kunden ihren Spass haben. Warum nicht gleich die Angestellten und die Kunden zusammen einladen? Die Kosten für solch ein Event werden häufig überschätzt. Bei richtiger Planung hält sich der Aufwand für eine gelungene Veranstaltung im Rahmen. Was aber noch viel wichtiger ist, die Veranstaltung wird sich in jeder Beziehung lohnen! Sie heben sich garantiert von der Konkurrenz ab. Vor allem die Familienmitglieder, die sonst vom Geschäftsalltag weitgehend ausgeschlossen sind, werden sich noch Jahre später daran erinnern. Die Kundenbindungen wird gefestigt, denn beim geselligen Beisammensein kommt es endlich einmal zu persönlichen Gesprächen mit dem Kunden, ohne dass ein Verkaufsabschluss im Vordergrund steht. Sie lernen die Familie bzw. den Ehepartner kennen. Das ist nicht zu unterschätzen, denn viele Entscheidungen werden von Ehepaaren zusammen getroffen. Ihr Kunde lernt so auch einmal Mitarbeiter kennen, mit denen er ansonsten nur Kontakt am Telefon hat.

Natürlich ist solch eine Veranstaltung eine sehr gute Gelegenheit zum Netzwerken. Hierbei sollten Sie aber auf keinen Fall alles dem Zufall überlassen sondern Ihren Kunden aktiv dabei unterstützen, indem Sie ihm andere (für ihn interessante) Menschen persönlich vorstellen. So wird Ihr Firmenfest Ihren Kunden lange als ein schönes und persönliches Erlebnis in Erinnerung bleiben – oft Monate oder Jahre lang.

Die Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH aus München liefert Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmarketing.

Hier der Link zu unseren früheren Artikeln:

Bei Interesse schreiben Sie uns einfach info@hgh-innovation.com oder rufen Sie uns an: 089 2008 7191

 

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Fördermittelberatung ohne Risiko

Gibt es für meine geplante Innovation oder Investition  staatliche Fördermittel?

Diese Frage stellen sich viele Unternehmer oder Firmengründer. Das macht Sinn, gibt es doch jedes Jahr viele Milliarden Euro an Förderprogrammen von Bund, Land oder EU!  Doch der Weg zu öffentlichen Fördermitteln ist steinig und langwierig und nur ein kleiner Teil der gewaltigen Fördermittel kommt bei den Firmen an, die sie am nötigsten brauchen. Der überwiegende Anteil der öffentlichen Fördermittel landet bei großen Konzernen – gesteuert über politische Lobbiisten, Industrie- und Wirtschaftsverbände.

Immerhin gibt es auch für das „Fußvolk“ noch eine Vielzahl von Fördermitteln. Die Frage ist nur: „wie finde ich das passende Fördermittelprogramm?“ und „brauche ich hierfür einen Fördermittelberater“? Die sogenannten und meistens selbsternannten „Fördermittelberater“ werben damit, dass sie interessierte Firmen erfolgreich durch den immer wieder zitierten „Fördermitteldschungel“ führen. Hierfür werden schon im Vorfeld zwischen 3000 und 10.000 Euro monatlich fällig und das zwischen 3 und 6 Monate lang. Das ist eine Menge Geld, wenn man berücksichtigt, dass kein Berater irgendeine Garantie für den Erfolg gibt und auch nicht geben kann. Hinzu kommt bei Erfolg eine Prämie, die bis zu 15% der Fördermittelsumme betragen kann. Dies ist ja eigentlich nicht im Sinne der Fördermittelprogramme, dass Sie nur über das Spezialwissen von Beratern zu erhalten sind. Sind Sie auch nicht!

Wir haben uns dazu entschieden, unsere Mandanten bei der Suche nach geeigneten Fördermitteln zu unterstützen und das ohne die üblichen Beratungshonorare!

Der Schlüssel zum Erfolg für unseren Kunden ist stets die korrekte Analyse Ihres Sachverhaltes, die Suche nach geeigneten Fördermitteln, die Kontaktaufnahme mit den Förderstellen und die Abklärung der Förderfähigkeit im Einzelfall.

So können wir Woche für Woche Unternehmer durch eine effiziente Schulung und Einführung in das Thema und durch die Auswahl des “richtigen” Fördermittelprogramms finanziell erheblich entlasten. Das System der öffentlichen Fördermittel ist für jeden Menschen normaler Intelligenz gut zu verstehen und mit unserer Hilfe erkennen unsere Kunden sehr rasch was zu beachten ist. In den meisten Fällen bringen wir unsere Kunden soweit, dass sie Ihren Antrag auf Fördermittel anschliessend selbst durchführen können und nicht einen Teil der Fördersumme an Berater zahlen müssen! Rufen Sie uns an! Unser erstes Beratungsgespräch (ca. 1 Stunde) ist grundsätzlich kostenlos! Des weiteren bieten wir Ihnen einen Tag Intensivberatung und einen Tag Recherche, Abklärung und Report zu einem konkurrenzlosen Preis! Wenn verlangt, kann die gesamte Kommunikation online oder telefonisch erfolgen. So sparen Sie viel Zeit und Geld. Nach unserer Beratung haben Sie die nötige Planungssicherheit, ob und welche Fördermittelprogramme für Ihr Unternehmen in Frage kommen.

Wo ist der Haken? Es gibt keinen! Eine Stunde investieren wir gerne für Sie. Vielleicht empfehlen Sie uns ja weiter. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! Rufen Sie uns an: Tel: 089 2008 7191 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@hgh-innovation.com.

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Wem gehören Kundenkontakte auf sozialen Netzwerken?

monitor-712188_960_720Wem gehören die digitalen Kundendaten, wenn der Mitarbeiter die Firma verlässt?

Kürzlich haben wir von einem unserer Geschäftspartner diese Frage erhalten: „Für meine Firma ist es natürlich unschön, wenn ein Außendienstmitarbeiter über LinkedinFacebook oder XING intensive Kontakte zu Kunden aufbaut, die er bei seinem möglichen Ausscheiden dann komplett mitnehmen kann, ohne dass ich irgendeine Möglichkeit habe, die Historie mit diesen Kunden nachzuvollziehen.
Gibt es in den Netzwerken die Möglichkeit, für Mitarbeiter auf Firmenkosten persönliche Accounts einzurichten, die der Mitarbeiter nicht mitnehmen kann? Viele Grüße, Thomas

Lieber Thomas,

Dies ist eine sehr interessante Frage. Wem „gehören“ eigentlich die beruflich veranlassten Kontakte in sozialen Netzwerken? Dem Arbeitgeber oder dem Mitarbeiter?

Am besten nehmen wir ein Beispiel: Herr Meier arbeitet als Vertriebsmitarbeiter in der Vertriebsabteilung seiner Firma. Er ist 25 Jahre alt und wie alle in seiner Altersgruppe sozial gut vernetzt. Für seine Firma verkauft er ein Produkt und die dazugehörenden Dienstleistungen und Folgelieferungen. Hierzu akquiriert er im Kreis seiner „Freunde“ und seiner sonstigen Social Mediakontakte bei Linkedin und anderswo und regelt seine gesamten diesbezüglichen Kundenkontakte zum Beispiel über seinen XING-Account. Um die Folgelieferungen immer rechtzeitig anzubieten und zu verkaufen, hat Herr Meier sich Wiedervorlagen in seinem Outlookkalender im Büro notiert. Dabei hat er jeweils die Namen der Kontakte eingetragen. Eines Tages wechselt Meier zur Konkurrenz. In seinem Vertrag ist kein nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbart. Sein Nachfolger übernimmt seinen Kalender und kann mit den namentlich bezeichneten Wiedervorlagen nichts anfangen. Der Umsatz geht dramatisch zurück.

Die Kernfrage ist: Kann die Firma von Herrn Meier die betreffenden Kunden Daten herausfordern? Wem gehören die Daten überhaupt?

In diesem Zusammenhang gilt zunächst der Grundsatz, dass ein
Arbeitnehmer die Informationen, die bei ordnungsgemäßer Organisation für die Tätigkeit notwendig sind auch am Arbeitsplatz hinterlassen muss und diese nicht bewusst unterschlagen oder beseitigen darf. In der analogen Welt, für die die Gesetzgebung ursprünglich gedacht war, ist diese Frage schnell zu beantworten: Hätte Meier also eine „normale“ Kundenkartei auf seinem Schreibtisch hinterlassen oder auf seinem Firmen PC gespeichert, dürfte der Arbeitgeber diese nutzen und hätte auch Anspruch auf Herausgabe, für den Fall, dass Meier die Kundendatei bei seinem Ausscheiden mitgenommen hat.

Was aber gilt im Bereich von Sozialen Netzwerken ?

Für die Beantwortung der Frage, ob der Arbeitgeber den gesamten Account oder auch nur einzelne Kundendaten herausverlangen kann,  stellt sich zunächst die zentrale Frage, wem der XING-Account „gehört“.

Diese Situation klärt sich wenn wir folgende Fragen beantworten:

• Wer zahlt?
• Welcher Name?
• Welche Email-Anschrift?
• Welche Adresse?
• Welcher Charakter?

Danach sind dann verschiedene Varianten denkbar.

1. Ein rein privater Account

Handelt es sich um ein Account mit rein privatem Charakter (kein Firmen Design), mit der privaten E-Mail-Anschrift, der privaten Adresse, der auch privat bezahlt wird, dürfte der Fall eindeutig sein. Meier darf in dieser Situation seinen Account selbstverständlich behalten. Allerdings muss er die Informationen, die bei ordnungsgemäßer Organisation für die weitere Tätigkeit notwendig sind, dem ehemaligen Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Es könnten also verschiedene (Kunden-)informationen herausverlangt werden.

Die für die ordnungsgemäße Abwicklung erforderlichen
Informationen insbesondere die Kontaktdaten muss Meier an die alte Firma herausgeben. Er braucht aber in diesem Fall dem Arbeitgeber keinen direkten Zugang oder Zugriff auf seinen Account gewähren.

2.  Rein dienstlicher Account

Handelt es sich jedoch um einen rein dienstlichen Account, den der
Arbeitgeber auch bezahlt, müsste Meier den Account, auch wenn er
zwischenzeitlich seine privaten Kontakte hierüber organisiert, wohl komplett herausgeben. Unter datenschutzrechtlichen  Gesichtspunkten müsste dem Mitarbeiter möglicherweise die Gelegenheit gegeben werden, rein private Kontakte und Korrespondenz zu löschen.

3. Mischformen

Natürlich sind alle möglichen Mischformen zwischen privatem und geschäftlichem Account denkbar. Wie z.B. privater Account (E-Mail-Adresse, Anschrift ) aber der Arbeitgeber bezahlt oder aber E-Mail Adresse des Arbeitgebers und private Anschrift. Eine Pflicht zur Herausgabe des gesamten Accounts wäre in den meisten Fällen eher nicht zu begründen. Insbesondere der Grundsatz, dass die Informationen, die bei ordnungsgemäßer Organisation für die weitere Tätigkeit des Arbeitgebers notwendig sind auch am Arbeitsplatz hinterlassen werden müssen, spricht nach deutschem Recht für den Aspruch des Arbeitgebers auf Herausgabe der im jeweiligen Social Network Profil gespeicherten Kundendaten und gegebenenfalls auch entsprechender Korrespondenz.

Nutzung der Sozialen Medien während der Arbeitszeit?

Die Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit stellt sich –
auch unabhängig von den obigen Fragen – als schwieriges Thema dar. Legt man die herrschende Rechtsprechung zugrunde darf ein Mitarbeiter  – vorbehaltlicher ausdrücklich anderslautender Regeln oder nachweislicher Duldung im Unternehmen – private Kontakte grundsätzlich nur über einen privaten Account und natürlich auch nur
in seiner privater Zeit pflegen. Private Kontakte während der Arbeitszeit über Social Networks oder andere Internetmedien wären ein sogenannter „Arbeitszeitbetrug“ und könnten gegebenenfalls mit den entsprechenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen sanktioniert werden.

Wer darf die Kontakte künftig nutzen?

In allen o.g. Fällen darf der ehemalige Arbeitgeber von Meier die Kontaktdaten herausverlangen und selbstverständlich auch künftig in seiner vertrieblichen Tätigkeit nutzen. Weiterhin stellt sich aber die Frage, ob auch Meier selbst in seinem neuen Job die Kontakte, die er über diesen Account aufgrund seiner Tätigkeit geknüpft hat, nutzen darf.

Klar ist zunächst, dass Meier nach Überlassung des Accounts oder der darin enthaltenen Kundendaten sicherlich keine ausdrückliche Kopie der Kundendaten mitnehmen dürfte. Dies ist im Zusammenhang mit Kunden-„karteien“ ausdrücklich für unzulässig erklärt worden. Er dürfte aber wohl – sofern wie im obigen Fall kein Wettbewerbsverbot nach Vertragsende besteht – all die Kontakte, die er noch „auswendig“  kennt, selbstverständlich nutzen. Selbstverständlich dürfte er auch seine privaten Kontakte weiterhin nutzen. Das gemeinhin verwendete, tatsächlich natürlich etwas etwas schwammige und unpräzise Bild in diesem  Zusammenhang ist, dass der Mitarbeiter all die Kundeninformationen weiternutzen dürfte, die er noch „im Kopf hat“.
Differenzierter ist das Thema zu sehen, wenn ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot besteht. Dann kann sich die Kontaktaufnahme mit ehemaligen Kunden über XING & Co sogar als Verstoß gegenüber dem mit dem Arbeitgeber vereinbarten  Wettbewerbsverbots darstellen. Dies könnte gravierende Folgen nach  sich ziehen. Fazit für die vertragliche Regelung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer:

Immer klare vertragliche Regelungen treffen!
Denkbar sind insoweit einzelvertragliche Regelungen oder aber – was sich insbesondere in größeren Unternehmen empfiehlt –  klare Angaben in sogenannten „Social Media Guidelines“.  Der dienstliche Einsatz von Sozialen Netzwerken macht nur Probleme, wenn keine klare Regelung vorliegt. Es muss also klar geregelt werden, wer, was, wann und wie jeweils nutzen darf. Dabei kann es aber nicht so sein, dass die Nutzer sozialer Medien mit dem Ende ihres Arbeitsverhältnisses auch ihre „elektronische Identität“ beim Arbeitgeber hinterlassen müssen.

Die beste Lösung ist eine ausdrückliche Regelung, die eindeutig festschreibt, was und welche Informationen bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisse herausgegeben werden müssen. Dabei sind insbesondere die oben schon angedeuteten und von der Rechtsprechung bestätigten Interessen des Arbeitgebers miteinzubeziehen, dass die Informationen, die bei ordnungsgemäßer Organisation für die weitere Tätigkeit notwendig sind auch am Arbeitsplatz hinterlassen oder herausgegeben werden müssen.

Fazit

Die abstrakt gefassten Normen des Arbeitsrechtes beziehen sich zwar auf die analoge Arbeitswelt, sie sind aber auch im digitalen Zeitalter auf neue Sachverhalte gut anwendbar. Neue gesetzliche Regelungen sind deshalb nicht unbedingt nötig. Arbeitgeber wie Arbeitnehmer sind gut beraten, hinsichtlich der aktuell immer häufiger auftretenden Nutzung von sozialen Netzwerken für die Kundenakquise saubere vertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag oder auch in ergänzenden „Social Media Guidelines“  zu treffen. Es sollten aber keine zu allgemein gehaltenen Formulierungen vereinbart werden, sondern klare arbeitsrechtliche Verhaltensregeln eingefordert werden. Ich hoffe, dass ich Dir mit diesen Ausführungen weiterhelfen konnte. Bei Rückfragen stehe ich Dir sehr gerne zur Verfügung. Die genannten Informationen habe ich aus verschiedenen Quellen wie juristischen Fachzeitschriften, Blogs von Rechtsanwälten in sozialen Netzwerken und eigenen Erfahrungen und Recherchen als Jurist zusammengestellt.

Beste Grüße und allzeit gute Geschäfte!

Heinrich Hess

Quellennachweis: Grafik von Pixabay.com

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Elevator Pitch Anleitung

lift-544119_960_720Was ist ein Elevator Pitch? In der Übersetzung bedeutet es so viel wie „Aufzugspräsentation“. Präsentation im Aufzug? Nein! Diese Kurzbezeichnung bedeutet, dass Ihr „pitch“ (= Verkaufsgespräch) in einer kurzen Fahrt im Aufzug durchgeführt werden kann, die vielleicht 30 Sekunden dauert.

Hintergrund ist, dass in den USA der 80er Jahre karriereorientierte Verkäufer die Zeit während der Aufzugsfahrt z.B. in Manhattan nutzten, um Ihren Chef von Ihrer Idee zu überzeugen. Heute hat der Elevator Pitch eine weitergehende Bedeutung und wird vor allem im Zusammenhang mit Unternehmern benutzt, die Finanzinvestoren überzeugen wollen. Hier geht es darum, bei vielen Bewerbern schnell die Spreu vom Weizen zu treffen. Kennen Sie Ihren Elevator Pitch?

Wichtig bei der Kurzpräsentation ist es gedankliche Bilder zu vermitteln und z.B. nach der AIDA Formel (Attention – Interest – Desire – Action) zu strukturieren.

Ein wirklich wertvoller Tipp für die Erstellung eines Elevator Pitches ist der  Havard Elevator Pitch Designer:

Bei Fragen und Problemen mit dem eigenen Elevator Pitch sind wir sehr gerne behilflich. So verpassen Sie es bei der nächsten Gelegenheit nicht, sich in aller Kürze perfekt ins richtige Licht zu setzen! F

Ihnen allen wünsche ich recht viel Erfolg und alles Gute: Rückfragen beantworten wir gerne unter: info@hgh-innovation.com

Quellennachweis: Foto von Pixabay.com

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Wie man seine Mitarbeiter als Botschafter einbindet

Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmarketing von der Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH aus München.

Tipp Nr. 3: Binden Sie Ihre Mitarbeiter als Botschafter ein!

Hier ist der Unternehmer als Manager gefragt. Formen Sie aus Ihren Mitarbeitern ein motiviertes Team, welches nicht nur aus finanzieller Notwendigkeit für Sie arbeitet sondern Ihre Firma praktisch als Botschafter nach aussen vertritt! Längst ist erwiesen, dass Faktoren wie Status, Bezahlung und Arbeitsumgebung zwar Arbeitsunzufriedenheit vermeiden, aber keine wirkliche Motivation schaffen. Für die Motivation und letztlich für den Erfolg sind Erfolgserlebnisse, Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung, Arbeitsinhalte und Verantwortung verantwortlich! Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern Ihre Wertschätzung und binden Sie sie auch in Ihre Marketingstrategie von Anfang an mit ein, denn schließlich ist Ihr Team ein wichtiger Teil davon. Immer wenn sich zufriedene Kunden bei Ihnen bedanken, informieren und bedanken Sie sich bei dem betreffenden Mitarbeiter! Und zwar klar und deutlich: „Herr/Frau S. das haben Sie ganz hervorrangend gemacht, vielen Dank!“

Besprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern, wie sie selbst als Multiplikatoren aktiv werden können. Idealerweise empfehlen Ihre Mitarbeiter ihr Unternehmen jeweils in ihrem eigenen privaten und beruflichen Netzwerk und Umfeld, in Sportvereinen, Verbänden und im gesamten gesellschaftlichen Umfeld. Selbstverständlich benötigt dazu jedes Teammitglied eine Visitenkarte. Händigen Sie jedem Mitarbeiter eine Anzahl von Firmenbroschüren aus und besprechen Sie die Vorgehensweise. So wird aus jedem einzelnen Mitarbeiter ein Botschafter Ihres Unternehmens.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung!

Ihr Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

 

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Top Beratung – wenn es schnell gehen muß | HGH Innovation GmbH

Top Beratung – wenn es schnell gehen muß

Vor allem wenn es beim Kunden wirklich “brennt”, geht es um Erfahrung, Schnelligkeit und um direkt umsetzbare pragmatische Aktionen, die sich schnellstens finanziell bemerkbar machen müssen. Hier sind viele Berater überfordert und auch nicht die richtigen Partner, denn theoretische Ergebnisse in nutzlosen Präsentationen helfen in diesen Fällen nicht, vor allem wenn der Zeitfaktor nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Viele unserer Kunden haben bereits schlechte Erfahrungen mit Unternehmensberatern gemacht, die Inkompetenz hinter Fachchinesisch verstecken und dafür ungerechtfertigt hohe Tagessätze berechnen. Oft wird die Beratung noch dazu unnötig verlängert, die dringenden Probleme aber werden nicht gelöst.

HGH Innovation GmbH bietet ein maßgeschneidertes Konzept für Firmen mit akuten Problemen:

In diesen Fällen führt unsere sehr kompakte “5K Beratung” meistens zum Erfolg.

Dies sind die Eigenschaften des 5K Programms:

Kostengünstig = Top Beratung zu günstigen Preisen
Kompakt = So intensiv wie nötig – so kurz wie möglich
Kreativ = Auch bei “ausweglosen” Situationen finden wir meistens eine Lösung.
Klar = Wir reden Klartext und kommen immer auf den Punkt!
Kompetent = Eigene Praxiserfahrung sowohl als Unternehmer als auch als Unternehmensberater.

Die Beratung umfasst:

  • Ortsbesichtigung, Bestandsaufnahme, Vorbesprechung
  • Analyse anhand geeigneter Werkzeuge
  • Verabschiedung der wichtigsten Maßnahmen und Aktionspläne
  • Zeitnahe Ergebniskontrolle

Es funktioniert!

In vielen Fällen geht die 5K Kurzberatung in eine reguläre Beratung über, festzuhalten bleibt aber, dass bereits die 5K Kurzberatung für den Unternehmer zu sehr wichtigen und direkt umsetzbaren Aktionen führt, die sich in aller Regel sehr schnell finanziell positiv bemerkbar machen.

Kostenloses Erstgespräch

Selbstverständlich ist das erste Gespräch immer kostenlos und unverbindlich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf – Tel.: 089 2008 7181– oder eine E-mail an: info@hgh-innovation.com.

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HGH Unternehmensberatung

Die Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH besteht seit 2003  und hat ihren Firmensitz in München. Wir unterstützen mittlere und große Unternehmen bei der Einführung  neuer Produkte oder Dienstleistungen in Deutschland und weltweit. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt in den Bereichen Vertrieb, Geschäftsentwicklung /Business Development, Marketing sowie Innovation Management.

Das Know How von HGH Innovation GmbH beruht auf der langjährigen internationalen Erfahrung des Geschäftsführers Heinrich Hess als Vorstandsmitglied, Geschäftsführer und in weiteren leitenden Funktionen bei führenden global operierenden Unternehmen der IT-, Telecom-, Chemie-, Elektro- und Consumer-Industrie  sowie als Unternehmensberater. HGH Innovation GmbH steht für erfolgreiche globale Geschäftsentwicklung auf allen Kontinenten und für Geschäftspartner in über 60 Ländern. Ihr wirtschaftlicher Erfolg ist stets unser oberstes Ziel! Für ein unverbindliches Gespräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! info@hgh-innovation.com

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Empfehlungsmarketing – wie geht das?

Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmarketing von der Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH aus München.

Viele Wege führen nach Rom… und mehrere aufeinander abgestimmte Maßnahmen bringen Unternehmern den gewünschten wirtschaftlichem Erfolg! Eine besonders wichtige und oft unterschätzte Komponente auf dem Weg zum Erfolg ist das Empfehlungsmarketing. Obwohl bekannt ist, dass eine von einem Kunden ausgesprochene Weiterempfehlung eine hohe Erfolgsquote hat, wird das Empfehlungsmarketing als Mittel für mehr Kunden meist nur am Rande wahrgenommen und komplett dem Zufall überlassen, statt diesen Prozess aktiv zu fördern! Hier einige Tipps wie dieses enorme Potential der Weiterempfehlung durch Klienten erfolgreich gehoben werden kann:

1.      Seien Sie erreichbar und zuverlässig!

Viele Unternehmer, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater beklagen sich über ein zu geringes Geschäftsaufkommen trotz steigender Ausgaben sowohl für traditionelles Marketing als auch für Internetmarketing. Was ist der Grund? Die Person am Empfang oder am Telefon und auch jeder andere Mitarbeiter mit Kontakt zum Kunden hat mehr Einfluss auf Ihr Geschäft, als Sie es sich träumen lassen! Ihr Verhalten entscheidet massgeblich darüber, ob Ihre Firma weiterempfohlen wird oder nicht! Es gilt, die Person, die als potentieller Kunde über Ihre verschiedenen Marketingmassnahmen zu Ihnen gefunden hat, als Kunde zu gewinnen! Hier fehlt es oft an den einfachsten Dingen. So ist es zum Bespiel in Deutschland nicht ungewöhnlich, von einer schlecht gelaunten Mitarbeiterin abgefertigt zu werden, die Verbindung mit dem zuständigen Mitarbeiter klappt nicht, ein Rückruf wird entweder gar nicht vereinbart oder findet nicht oder zu spät statt. „Es kommt vor, dass Unternehmen viel Geld für professionelle Werbung und auch für Onlinemarketing ausgeben, um besser gefunden zu werden“, so Geschäftsführer Heinrich Hess. „Doch oft scheitert es am schwächsten Glied in der Kette, den eigenen Mitarbeitern. Durch intensive Schulung und verbesserte Wertschätzung jedes Mitarbeiters kann hier schnell Abhilfe geleistet werden. Dann klappt es auch mit dem Empfehlungsmarketing!“

2.      Ständig den Erfolg von Marketingmassnahmen messen!

Um die Effizienz von Marketingmassnahmen messbar zu machen, ist es besonders wichtig, bei jedem neuen Kunden Buch zu führen, wie er Kunde geworden ist. Durch Empfehlung, über die Webseite, über Zeitungswerbung oder vielleicht über die gelben Seiten oder ein anderes Portal? Am Ende des Jahres sollte eine Erfolgsanalyse stattfinden, welche Massnahmen sich gelohnt haben und welche nicht. Dann kann man das Budget umverteilen und so nach und nach ein optimales Ergebnis erzielen.

Brauchen Sie Unterstützung in Ihrem Unternehmen oder in Ihrer Kanzlei? Sprechen Sie mit unseren Experten und rufen Sie uns an : Tel: 089 2008 7191 oder schreiben Sie uns info@hgh-innovation.com

 

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