Tag Archives: HGH Innovation GmbH

E-Commerce solutions

E-commerce more important than ever

But without the necessary experience you might pay twice in the end.  The following approach is from our partner 7DEVS.co in Ukraine. It has proven to work particularly well, seamless and future-proof:

We use Node.js as a primary language because it is supported by AWS. It is the most used programming language across all platforms. It is the fastest growing community over the last 10 years. At the same time, the vast majority of ruby backend packages (gems) are not supported.

We use AWS solutions because this guarantees high performance at minimal cost. It eliminates the need to hire system administrators (DevOps) to maintain the environment.

Using React as the Front-End framework allows building app-like websites (smooth, seamless transition between pages. There is no page reloading when browsing different solution sections). React.js + Node.js is a strategically beneficial combination. It is fundamentally the same programming language (Javascript), as a result there will be no need to support different languages and hire many diverse skilled engineers. Teammates will be knowledgeable in the same language, but in different frameworks. Therefore their approach will be clear to each other as they will be following the same principles and rules of the language.

We use Shopify instead of WordPress as it is a SaaS solution vs. ‚Box Solution‘, which requires installation on a bare metal server. That means that consumers will get the most recent updates. No complex updating process (=no additional development after time) will be necessary. Also, it uses React and has a set of libraries to simplify the development process.

If you are planning an E-commerce project please contact us. (E-Mail: info@hgh-innovation.com Tel.: +49 89 20087181. We will be pleased to discuss details and develop the best solution for you.

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HTTP und HTTPS: Was ist der Unterschied?

 Bei HTTPS geht um eine sichere Verbindung

  1. Die Abkürzung HTTP bedeutet „Hypertext Transfer Protocol“ und wird genutzt, um Websites vom Server in Ihren Webbrowser zu laden.
  2. Der Ausdruck HTTPS ist eine Abkürzung für „Hypertext Transfer Protocol Secure“ macht genau das gleiche, tut dies jedoch verschlüsselt und stellt eine abhörsichere Verbindung zwischen dem Betreiber der Website und Ihrem Browser her.
  3. Ohne Verschlüsselung wären die Daten im WEB für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, ohne Weiteres als Klartext lesbar. Internetseiten benutzen dieses Protokoll, um zu verhindern, dass Dritte die Informationen manipulieren können, die zwischen der Internetseite und dem Benutzer ausgetauscht werden.
  4. Das HTTPS-Verfahren wird von allen Browsern unterstützt und ist somit eine Sicherheits-Technologie, die nicht extra installiert werden muss. Jeder der sich in Ihrem Netz befindet, kann mit etwas Aufwand Ihr Surfverhalten auf HTTP-Webseiten überwachen. Bei HTTPS-Websites wird die Verbindungen hingegen verschlüsselt.
  5. Woran erkennt man die unterschiedlichen Protokolle? Eine HTTPS-Seite erkennt man am Schriftzug HTTPS in der URL und zusätzlich an einem grünen Symbol für ein verriegeltes Vorhangschloss.
  6. Die meisten Websites verwenden lediglich das HTTP-Verfahren. Wenn es jedoch um persönliche Daten geht, wie beim Online-Banking oder in Online-Shops, sollten sie unbedingt über eine HTTPS-Verschlüsselung verfügen.
  7. Als Fazit können wir festhalten: Wenn eine Internetseite sensible Daten von Ihnen verlangt, zum Beispiel  die Bankverbindung in Onlineshops, dann schauen Sie unbedingt in die Adresszeile, ob die Internetseite mit HTTPS läuft und das grüne Vorhangschlosssymbol vorhanden ist. Ansonsten handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen unseriösen Anbieter.

Wir erstellen zusammen mit unseren Nearshoring Partnern seit über 17 Jahren erfolgreich anspruchsvolle Softwarelösungen. Entweder als verlängerte Werkbank für Softwarefirmen oder für mittelständische Unternehmen.

Mehr Infos unter https://www.hgh-innovation.com

Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH in München – Agentur für externe Softwareentwicklung und Nearshoring

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Die Mobile App – eine Erfolgsgeschichte

Anzahl der mobilen Apps steigt immer weiter

Die Entwicklung von Mobile Apps ist in den letzten Jahren zu einer boomenden Branche geworden. Mehr als 2,4 Millionen Mobile App Entwickler stehen bereit, diese immer schneller wachsende Nachfrage zu befriedigen. Beispiel Apple: Allein in den Apple App Stores waren bis 2016 mehr als 2 Millionen Apps registriert mit über 130 Millionen Downloads. https://de.wikipedia.org/wiki/App_Store_(iOS)

Die Entwickler können den Preis der App selbst bestimmen. Klare Regel ist allerdings: kostenlose Apps verbreiten sehr viel einfacher als kostenpflichtige. Apps für den günstigsten Tarif sind immer noch gut absetzbar – darüber hinaus sinken die Absatzahlen i.d.R. rapide. Vom festgelegten Verkaufspreis behält Apple 30% Vertriebsprovision; der Entwickler erhält die übrigen 70%.

Bei den Betriebssystemen liegt Android ganz klar vorne. 86% aller Mobile App Entwickler entwickeln für Android, 57% für Apple IOS, 21% für Windows…Aus dem Blickwinkel der Entwickler sieht es folgendermaßen aus: 42% aller Mobile Developer besitzen eine bis drei Android Apps in Google Play, während nur 28% aller Entwickler eine bis drei iOS Apps im Apple Play Store veröffentlicht haben. Die Fokussierung der Entwickler auf Android ist also eindeutig. Das OS mit der größten Reichweite verspricht einfach mehr Erfolg. https://de.yeeply.com/blog/2016-fuer-app-programmierer-in-zahlen/

Bei diesen Zahlen wird schnell klar, dass Mobile App Entwicklung immer mehr zum Schlüssel für den Unternehmenserfolg wird. Die neuesten Studien zeigen, dass bis Ende 2017 die gesamte Anzahl der App Downloads auf über 200 Milliarden angewachsen sein wird.


Die Vorteile von mobilen Apps

Mobile Apps erhöhen Ihre Erreichbarkeit, denn Smartphone und Tablet-Nutzer sind in der Regel fast ständig online. Mobile Webseiten sind konzipiert für einfachste Lesbarkeit und Navigation für Jedermann. So sind Ihre Informationen, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse für alle Nutzer in Echtzeit nutzbar und auf Interaktion ausgelegt. Hinzu kommt, dass  Nutzer einer mobile App mehr Zeit auf den Seiten verbringen als auf der traditionellen Internetseite des Unternehmens.

Weiterhin ist nachgewiesen, dass Mobile Apps nachhaltig die Kundenbindung erhöhen, insbesondere im Einzelhandel.

Auch die Marken erfahren durch Mobile Apps eine Stärkung, denn viele Kunden laden kostenlose Marken-Apps herunter, die unterschiedliche Vorteile bieten und so Kundennutzen und Markenwerbung ideal verbinden.


Wer entwickelt uns eine Mobile App?

Wenn es um die schnelle, kostengünstige und fehlerfreie Erstellung von modernen Mobile Apps geht, kommt HGH Innovation GmbH in München ins Spiel. Das Unternehmen besteht seit mehr als 17 Jahren und hat sich einen guten Namen bei der Auswahl der besten Nearshore Partner  gemacht. Die Erfahrung von HGH schützt Kunden vor falschen Entscheidungen und teuren Fehlern bei Outsourcing. HGH Innovation GmbH  sorgt dafür, dass beim Outsourcen Ihrer Softwareentwicklung Ihr neues Team perfekt zu Ihrem Projekt und zu Ihrer Mannschaft passt und hilft Ihnen, viel Geld und Zeit zu sparen. Auch mit Vertriebs-Knowhow unterstützt und begleitet HGH Innovation GmbH seine Kunden und hilft, das Geschäft so richtig in Schwung zu bringen!

Rufen Sie jetzt an: Tel. 089 20087191

 

Foto: Pixabay.com

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Fördermittelberatung – Sinn oder Unsinn?

Machen kostspielige Fördermittelberatung Sinn?

Fördermittelprogramme müssen für jeden normalen Menschen zu verstehen sein. Hierfür darf kein Unternehmer eine teuere Beratung benötigen! Das ist unser Ziel und dafür kämpfen wir.

Heinrich Hess – Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

Fördermittelberatung – Sinn oder Unsinn? Hierzu ist zu sagen, dass es viele schwarze Schafe gibt, die in Deutschland eine sogenannte Fördermittelberatung anbieten. Eine solche Beratung sollte es eigentlich gar nicht geben! Schließlich sind Fördermittel staatliche (also von uns Steuerzahlern finanzierte) Subventionen. Sie sollen Firmen zusätzliches Kapital oder Darlehen bringen und keinesfalls irgendwelche Berater reich machen. Doch was ist die Praxis? Fördermittelberater verlangen nicht nur eine hohe Pauschale sondern zusätzlich einen hohen Prozentsatz der Fördersumme!

Abgesehen davon wäre es für die meisten Antragsteller besser gewesen, erst gar keine Förderung zu beantragen. Das Verfahren zwingt nämlich jedem Unternehmen einen sehr bürokratischen Prozess auf. Dieser schränkt unternehmerische Initiative, innovatives Denken, das Eingehen von unternehmerischen Risiken und kundenfokussiertes und vertriebliches Denken sehr stark ein. In dem Sinne fördern die Programme nur sehr eingeschränkt sondern sie fordern Bürokratie im Unternehmen!

Kein hochbezahlter Fördermittelberater wird Ihnen jemals eine Förderung garantieren (können). Schlechte Leistung bleibt weitgehend ohne Konsequenz. Ähnlich wie bei der Wettervorhersage.

Heinrich Hess – Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

Die Frage „Fördermittelberatung – Sinn oder Unsinn“ beantworten wir mit „Unsinn“. Denn die meisten Fördermittelprogramme sind durchaus für jeden normalen Menschen zu verstehen. Mit dieser Absicht sind sie auch gemacht. Es ist wirklich keine Raketenwissenschaft. Alle Programme bieten eine schriftliche Richtlinie, eine Telefonnummer und einen Ansprechpartner, der die wichtigsten Fragen beantwortet. Notfalls begibt man sich direkt zu der Person und erfährt die wichtigsten Fakten. Wir sind sowohl Unternehmer als auch Berater. Diese Situation ärgert uns deshalb seit vielen Jahren. Was also tun?

Die preiswerte Kurzberatung zur Entscheidungsfindung

Wir haben eine Alternative zur kostspieligen Beratung! Bevor Sie ohne Gewähr auf einen positiven Bescheid tausende von Euro für Berater ausgeben, prüfen wir für einen Fixpreis von nur 300 Euro, welche Programme für Sie in Frage kommen und klären ggf. auch vorab die wichtigsten Punkte mit den Förderstellen ab. Unser Konzept ist als Hilfe zur Selbsthilfe und zur realistischen Einschätzung der Situation gedacht. Unser Zeitaufwand hierfür beträgt durchschnittlich 1 bis 2 Arbeitstage und eine Stunde Telefonkonferenz.

Kontakt

Wir von HGH Innovation GmbH in München freuen uns über Ihre Anfrage. In unserem Blog teilen wir seit Jahren unsere Erfahrungen, damit Unternehmer und Start-ups Fehler vermeiden. Telefonisch an 089-20087191 oder per E-Mail an info@hgh-innovation.com

Heinrich Hess – ist seit über 15 Jahren Gründer und Moderator der XING Gruppe  Förderberatung – Länder – Bund – Eu

Beratungs-Hotline: 089 2008 7191

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Teheran

Wirtschaftliche Perspektiven im Iran

Teheran Büro (klein)

HGH Innovation GmbH hat traditionell gute Beziehungen zum Iran.  Der Iran zählt mit 75 Millionen Einwohnern zu den 20 größten und bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. Bereits als Leiter des internationalen Geschäfts von Grundig hatte Heinrich Hess zahlreiche Treffen in Teheran, die sehr gute Geschäfte mit dem Iran zur Folge hatten. Statt fertige Fernseher zu liefern, hatten wir uns darauf spezialisiert „Kits“ zur lokalen Produktion in den Werken dort zu liefern.

Während des Embargos haben wir unsere sehr guten persönlichen Beziehungen zu ehemaligen Geschäftspartnern im Iran stets weiter gepflegt. Inzwischen haben sich die Zeiten geändert:

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, MdL hatte Heinrich Hess, Geschäftsführer der HGH Innovation GmbH, zu der Veranstaltung „Wirtschaftliche Perspektiven im Nahen und Mittleren Osten – Bayern“  am 05.03.2016 in den Ludwig-Erhard-Gestsaal des Bayerischen Staatsministeriums eingeladen.

Es war ein sehr gewinnbringender Austausch und wir konnten mit Hilfe der Bayerischen Staatsregierung wichtige neue Kontakte knüpfen. Der Bedarf an Business Development durch HGH Innovation GmbH ist sehr hoch.

Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

 

 

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„Viele Unternehmen realisieren gar nicht, dass es sie schon sehr bald nicht mehr geben wird“

„Viele Unternehmen realisieren gar nicht, dass es sie schon sehr bald nicht mehr geben wird, wenn sie nicht sehr schnell etwas tun“

Heinrich Hess, Geschäftsführer der Innovationsberatung HGH Innovation GmbH, München

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Was ist eine disruptive Innovation?

Disruptive Innovationen entstehen meistens am unteren Ende des Marktes und in neuen Märkten. Dies geschieht für die etablierten Anbieter in der Regel völlig unerwartet. Disruptive Innovationen haben noch eine andere unangenehme Eigenschaft. Sie erscheinen praktisch „getarnt“ und sind für die aktuellen Anbieter aufgrund des zunächst sehr kleinen Volumens und einer unbedeutend kleinen Käuferschicht kaum sichtbar und falls sie doch wahrgenommen werden, erscheinen sie völlig uninteressant.

Es geht oft sehr schnell!

Nach kurzer Zeit ändert sich dies oft schlagartig. Extrem starkes Wachstum setzt ein und vorhandene Märkte, Produkte oder Dienstleistungen werden sehr schnell komplett oder teilweise verdrängt.

Anfänglich unterlegen – dann umso stärker!

Dabei sind disruptive Technologien etablierten Produkten anfangs oft unterlegen. In Bezug auf Kapazität, Zuverlässigkeit und Preis liegen heute z. B. Flash-Speicher gegenüber Festplatten immer noch zurück, deshalb werden weiter Festplatten in PCs eingebaut. Hier bleibt es spannend.

Bei analogen Fotokameras ist der kurze aber heftige Kampf zugunsten der Digitalkamera entschieden. Auch hier konnten Digitalkameras anfangs qualitativ keinesfalls überzeugen. Auflösungen von unter 1 Megapixel stellten einen großen Nachteil gegenüber der klassischen Kleinbild-Fotografie dar. Doch wurden auch die Vorteile dieser Technologie deutlich: Das Bildergebnis ließ sich sofort überprüfen, für zahlreiche Schnappschüsse entstanden keine weiteren Kosten und die Bilder ließen sich sofort weiterverarbeiten, kopieren und digital speichern. Inzwischen hat sich die Bildqualität so weit verbessert, dass Digitalkameras die analogen Kameras praktisch vollständig verdrängt haben.

„Viele Unternehmen wissen gar nicht, dass sie morgen schon untergehen werden!“ Heinrich Hess von HGH Innovation GmbH-München

„Wir sind immer wieder überrascht, wie blauäugig Unternehmenslenker die Zukunft ihres Unternehmens einschätzen“, meint der Innovationsexperte Heinrich Hess von HGH Innovation GmbH in München. Auf unsere Frage an Hess, ob man die disruptive Innovation denn verhindern kann, kommt die eindeutige Antwort:  „Nein, leider nicht! Wenn die Umstände gegeben sind, ist die disruptive Innovation mit all ihren negativen Folgen nicht zu verhindern!“

Einige weitere aktuelle Beispiele für disruptive Innovations:

  • Weight watchers loosing market share to smart phone apps offering cheaper or free of charge solutions
  • Car industry loosing sales by Carsharing
  • Piano teacher over skype
  • Navigation devices replaced by apps
  • Newspapers replaced by online services
  • Heartfrequency devices replaced by apps
  • Radio replaced by webradio
  • House- and energy controll by apps
  • Games CD replaced by online games
  • Language courses replaced by online apps
  • Travel guides replaced by online apps
  • Cooking books replaced by online apps
  • Books replaced by e-books
  • Bank employee replaced by online banking
  • Realestate agents replaced by online apps
  • Construction of prototypes and more by 3D Printers
  • Calculater replaced by smartphones
  • ….. and millions more…..

Was ist zu tun?

Es wäre von großem Vorteil, sich mit diesem Aspekt intensiv auseinanderzusetzen, den Markt konstant zu analysieren, um im Fall der Fälle schnellstens reagieren zu können. Die Berater von HGH Innovation GmbH empfehlen ihren Klienten im Rahmen ihrer Innovationsberatung eine detaillierte Marktanalyse des Gefährdungspotentials erstellen zu lassen. Der unschätzbare Vorteil dabei ist, dass genau durch diesen Prozess Neuentwicklungen angestoßen werden, die sich auf absehbare Zeit auf neuen Märkten behaupten können werden und so das Fortbestehen des Unternehmens sichern helfen.

Quellennachweis für die Fotos: www.pixabay.com

 

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Change

Innovationsmanagement kann Ihr Unternehmen retten

Disruptive Innovationen können Ihr Unternehmen in kürzester Zeit vernichten.

Was wissen Sie über „Disruptoren“?

„Disruption“ – oder „Disruptoren“ – Das sind neue Entwicklungen am Markt, die wie ein Blitz aus heiterem Himmel bestehende Produkte massiv bedrohen und häufig genug komplett ausradieren. Das klassische Beispiel ist Kodak, das als marktbeherrschendes Unternehmen für Fotofilme durch die schnelle Entwicklung der digitalen Kameras in Rekordzeit insolvent war.

Die Disruption erfolgt abrupt

Die herrschende Lehre geht dabei davon aus, dass Disruptoren immer mit einer billigeren, unterlegenen Alternative beginnen und damit Kunden aus dem am wenigsten profitablen Segment ansprechen. Nach dieser Theorie haben etablierte Anbieter immer noch genügend Zeit, dagegen zu halten und ihre eigenen Produkte auf den neuen Stand der Technik zu bringen.

Das ist leider oft genug nicht so! Die Disruption erfolgt abrupt. Die Hersteller von Navigationsgeräten wie Becker, Tomtom, Garmin etc. sahen ihren Markt über Nacht massiv einbrechen. Wie konnte das passieren?   Entsprechende kostenlose Navigations-Apps kann sich jeder leicht herunterladen. Dank häufigerer Updates sind sie auch noch besser als die Stand-alone Geräte der Spezialanbieter. Noch dazu kommt, dass die Apps ständig weiterentwickelt werden und neue Versionen durch ein einfaches Update automatisch auf die Apps hochgeladen werden können.

Wie man sieht, ging diese Disruption nicht einmal von Konkurrenten in derselben Branche aus oder einem auch nur annähernd ähnlichen Geschäftsmodell. Die neue Technologie begann auch nicht am unteren Ende eines reifen Marktes und folgte dann einer sorgfältig geplanten Marschroute zu höheren Kundensegmenten – der Umstieg der Nutzer erfolgte innerhalb von Wochen. Der „Blutverlust“ war massiv und auf der ganzen Breite und in allen Segmenten der Kundschaft.

Das Radio wurde zum WLAN Lautsprecher

Ein anderes Produkt ist das gute alte Radio. Heute kann jeder seine Radio App herunterladen und sein Smartphone kostenlos in ein ausgereiftes Webradio verwandeln. Hier bleiben keine Wünsche offen und so ist das Produkt von früher über Nacht vom Radio oder von der Stereoanlage zum WLAN Speaker mutiert, denn mehr brauchen wir ja nicht mehr. Unter anderem Dank Airport Express von Apple.

Märkte entstehen und verschwinden „über Nacht“!

Was können wir daraus lernen? Diese Art von Innovation, die zum Beispiel die Smart Phones zur Folge haben, verändern die Spielregeln für den gesamten Markt komplett. Wir hatten uns daran gewöhnt, dass reife Produkte im Herbst Ihrer Lebenszeit von neuen Technologien ausradiert werden und auch daran, dass die Lebenszyklen von Produkten immer kürzer werden. Jetzt aber entstehen und verschwinden komplette Produktlinien – ja  ganze Märkte – praktisch über Nacht. „Disruptoren“ entstehen überall und jederzeit aus dem Nichts! Wenn sie erst mal da sind, ist Hopfen und Malz verloren.

Wir, die Innovationsberatung  HGH Innovation GmbH stehen Ihnen zur Seite um potentielle Disruptoren ausfindig zu machen, um noch rechtzeitig Massnahmen einleiten zu können. Mit unserer Methode des Innovationsmanagement stellen wir Ihr Geschäftsmodell auf den Prüfstand um Sie vor unangenehmen Überraschungen zu schützen.

Wer Wert darauf legt, dass sein Unternehmen nicht schon morgen zu den Verlierern zu gehören, ist herzlich eingeladen, auf unserer HGH-Innovation Facebook Webseite kostenlos Mitglied zu werden.

Ihr Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

 

 

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Wie finde ich den richtigen Unternehmensberater?

Anita Weber, Wirtschafts- und Finanzexpertin, sprach darüber mit dem Business Development Experten Heinrich Hess, Geschäftsführer von HGH Innovation GmbH.

Anita Weber: Warum gibt es bei Unternehmensberatern eigentlich keine klaren Gebührensätze wie bei Anwälten und Steuerberatern?

Heinrich Hess: Der Beruf der Unternehmensberater ist nicht geschützt. Jeder kann sich deshalb als Unternehmensberater ausgeben – ohne jede Prüfung seiner Qualifikation. Es stimmt: Dies ist ein sehr großes Manko in unserer Berufsgruppe.

Anita Weber: Dann kann man bei der Suche nach „dem Richtigen“ sicher auch schnell „an den Falschen“ geraten, oder?

Heinrich Hess: Das ist in der Tat so, allerdings gibt es das praktisch in allen Berufen, denken Sie nur an Rechtsanwälte, Steuerberater sowie auch Ärzte, wo einzelne immer wieder komlett versagen und damit Ihren Kunden sowie sich selbst und ihrem Berufsstand enormen Schaden zufügen.

Anita Weber: Wie findet man nun „den Richtigen“ unter der großen Anzahl von Unternehmensberatern?

Heinrich Hess: Als erstes ist das Ziel der Beratung genau den Berater zu finden, der sich auf das Lösung des bestehenden Problems spezialisiert hat und vielleicht auch zusätzlich Erfahrung in der betreffenden Industrie hat. Je nach dem, in welcher Phase sich das Unternehmen befindet, kann sich die Beratung auf Fragen der Gründung, des Wachstums oder der Sanierung beziehen. Hierfür findet man gute Spezialisten.

Gut kommt man voran, wenn man sich folgende Fragen stellt:

– Wo liegt unser Problem?
– Welcher Berater gilt hierfür als Spezialist?
– Passt „die Chemie“ zum Berater?
– Passt das zur Verfügung stehende Budget? Wer kein ausreichendes Budget hat, kann sich den Weg zu Top-Beratungsunternehmen gleich sparen. Die Honorare liegen bei den großen Beratungsunternehmen häufig bei bis zu 6000 Euro am Tag!

Anita Weber: Wo liegen denn bei Ihnen die Honorare?

Heinrich Hess: Wir arbeiten ganz anders als die großen Beratungsunternehmen. Zum Beispiel betreiben wir keinen Aufwand für teuere Büros – so fallen diese Kosten schon einmal weg. Statt aufwändige Studien zu betreiben, erreichen wir unsere Ziele meistens auf der Basis der bestehenden Informationen und Daten, in Ausnahmefällen kaufen wir diese zu. Unsere Vorgehensweise ist von Fokus auf das Beratungsziel und von Pragmatismus geprägt und von der Idee, keine teuren „Lösungsansätze“ und „bloße Powerpoint-Präsentationen“ zu verkaufen, sondern die zusammen erarbeiteten Strategien auch gleich hier und jetzt zusammen mit unserem Klienten umzusetzen und folglich noch während unserer Anwesenheit die Richtigkeit unserer Beratung unter Beweis zu stellen. So bringen wir Unternehmen tatsächlich und aktiv auf Erfolgskurs!

Anita Weber: Damit gehen Sie aber sehr weit. Wie ist den nun die Preisgestaltung bei HGH?

Heinrich Hess: Das ist kein Geheimnis! Wir haben sehr gute Erfahrungen mit unserem  Einführungstarif bzw. Probemonat gemacht. Der ist sehr preiswert. Wenn danach alles passt, schließen unsere Kunden oft preiswerte und vor allem fest berechenbare Jahresberatungsverträge, 6-Monatsverträge oder 3-Monatsverträge ab. Damit erwirbt unser Kunde „Beratungspakete“. Zum Beispiel 6 Monatspakete zu je 40 Stunden oder 20 Stunden pro Monat. So ist man flexibel. Wenn in einem Monat einmal sehr viel mehr Arbeit anfällt, greifen wir einfach auf das Kontingent des Folgemonats zu. Die monatliche Zahlung für den Kunden bleibt aber immer gleich.

Unsere Kunden sind immer sehr zufrieden und buchen uns in der Regel für 6 bis 12 Monate. Der niedrige Tarif ermöglicht es auch Start-Ups und Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten, uns zu Rate zu ziehen. Durch den Erfolg unserer Beratungen entwickeln sich langfristige Geschäftsbeziehungen und natürlich spricht sich der Erfolg herum!

Anita Weber: Was qualifiziert Sie persönlich als Unternehmensberater?

Heinrich Hess: Unsere Unternehmensberatung in München gibt es seit mehr als 12 Jahren. Neben meiner Qualifikation als Betriebswirt und Jurist ist es wohl die Tatsache, dass ich nicht nur Berater sondern auch Unternehmer bin und als solcher einen sehr guten Einblick und Zugang zu den Nöten meiner Unternehmer-Kollegen habe. Ausserdem bin ich im Herzen ein Vertriebsmann und ich habe die Eigenschaft, niemals aufzugeben, bevor wir das Ziel erreicht haben.

So haben wir uns über die Jahre einen guten Ruf als Experten im Bereich Business Development und Vertrieb & Marketing erworben. Wenn es also darum geht, ein neues Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen, sind Sie bei uns meistens genau an der richtigen Stelle. Die jeweilige Industrie ist dabei nicht so wichtig wie allgemein angenommen. Viel mehr ist es so, dass unsere Erfahrungen in vielen Industriebereichen immer wieder zu neuen und erfolgreichen Lösungen führen.

Wie Sie an unserem Firmennamen HGH Innovation erkennen, konzentrieren wir uns vor allem auf das Innovationsmanagement. Zur Zeit verlieren nämlich unzählige Firmen durch sogenannte disruptive Innovationen ihre Geschäftsgrundlage. Siehe hierzu auch mein Artikel über „disruptive Innovationen“ und wie kluges Innovationsmanagement hiervor schützen kann.

Sie profitieren auch von meiner langjährigen Erfahrung im Vorstand oder leitenden Vertriebspositionen bei Sony, Hitachi, Yamaha und Grundig und als selbständiger Unternehmer, zuverlässiger Vertriebspartner, Distributor, Importeur, Berater oder einfach nur als “Mann für besondere Aufgaben”. Die Vielfalt meiner Erfahrungen in vielen Industriebereichen bietet große Vorteile! Für internationale Aufgaben bin ich durch meine Sprachkenntnisse bestens gerüstet: ich spreche Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Japanisch.

Als Partnerfirma des renommierten Chemieclusters Bayern ist unsere Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH ein gefragter Ratgeber und Berater für Problemlösungen unserer Kollegen aus der Chemieindustrie!

Anita Weber: Vielen Dank für diese Informationen und viel Erfolg für die Zukunft!

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Start-Up „light“ – wie geht das?

Erstklassige Beratung ohne teuere Berater

Häufig haben wir bei den Klienten unserer Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH mit Start-Ups zu tun. In der Regel geben diese Unternehmer im Vorfeld der Markteinführung sehr Geld für unnütze Dinge aus. Hierzu zählen die Erstellung von komplexen Businessplänen, 5-Jahres Prognosen für Umsatz, Gewinn und Cashflow und diverse Marktstudien. Sie dienen dazu,ihr Geschäftsmodell gegenüber Banken, Fördermittelträgern und Investoren zu rechtfertigen. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass diese Prognosen weit entfernt vom Markt erstellt werden. Das Ergebnis ist ein Dokument ohne Hand und Fuß, weil niemand mit der Entwicklung des Produktes oder der Dienstleistung begonnen hat.

Der Markt ist unerbittlich – alle Mühe war umsonst

Unsere Erfahrung deckt sich mit vielen Studien, wonach sich in circa 80% der Fälle viel später herausstellt, dass das entwickelte Produkt oder die Dienstleistung in der vorgestellten Form gar nicht marktfähig ist. In diesem Fall ist die ganze Mühe, den Geschäftserfolg zu simulieren und vorherzusagen praktisch „für die Katz“.

HGH Innovation GmbH gegen die Expertenmeinung

Businesspläne überleben nur äußerst selten den Unternehmensalltag und den ersten echten Kundenkontakt. Der Grund liegt auf der Hand. Niemand kann ernsthaft für ein unbekanntes Produkte eine verlässliche Vorhersage für die kommenden 5 Jahre erstellen. Warum tut man es denn dann?

Wir von HGH Innovation GmbH sind der Meinung, dass man einen ganz anderen Weg einschlagen muß als unisono IHKs, Herscharen von teuren Beratern und Generationen von Autoren von Managementbüchern seit Jahrzehnten predigen! Start-Ups sollten davor zu bewahrt werden, Ihre knappe Zeit mit unnützen und teuren Businessplänen und anderen Dokumenten zu verschwenden. Dieser Weg liegt eigentlich auf der Hand, wird aber selbst von renommierten Unternehmensberatungen nicht gegangen obwohl (oder weil??) es die Zeit bis zur erfolgreichen Markteinführung und damit auch die Beratungszeit drastisch verkürzt.

Unternehmensgründung light – so funktioniert es

Hier die Lösung, die wir als „Unternehmensgründung light“ bezeichnen:

  • Unser Kunde, das Start-Up Unternehmen, weiß, dass er nicht viel mehr als ein paar ungesicherte Theorien hat. Diese werden in einem kurzen „Businessplan-light“ zusammengefasst. Dieser zeigt in Kürze auf, welche Werte für zukünftige Kunden und Investoren geschaffen werden können.
  • Das Start-up Unternehmen verlässt von Anfang an seinen Elfenbeintum bzw. Schreibtisch. Stattdessem geht es kontinuierlich und aktiv auf potentielle Kunden, Partner, Investoren und Nutzer zu bittet um Feedback zu Fragen des Geschäftsmodells, des Designs, des Konzeptes, des Vertriebskanals, der Preisgestaltung u.s.w. Das gesamte Feedback wird immer wieder in den Produktentwicklungsprozess eingeführt und die Produktentwicklung auf diese Weise von Anfang an vom Markt beeinflusst.
  • Auch bei der Produktentwicklung selbst wird viel Zeit und Geld gespart, denn hier geht man dazu über, auch frühe Vorstufen des endgültigen Produkts immer wieder größeren Gruppen von Endverbrauchern und anderen Gruppen vorzustellen. Dies ist eine Anleihe an die in der Software Industrie schon seit langem gängigen Praxis bei der Evaluierung der Entwicklungsstadien.

Wer sich für diese und andere erfolgsversprechende Strategien interessiert, dem stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung!

Ich wünsche Ihnen allzeit gute Geschäfte!

Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH, Unternehmensberatung und Start-up Experte in München

 

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Juristische Fachbücher

Strategie für erfolgreiches Kanzleimarketing

Marketing ist Chefsache

Die erste und wichtigste Massnahme ist es, Marketing zur Chefsache zu erklären und mit einer positiven Grundeinstellung an die Aufgabe heranzugehen. Wer Marketing nur als notwendiges Übel betrachtet, tut sich keinen Gefallen, denn so schränkt man sich selbst nur unnötig ein.

Um erfolgreiches Kanzleimarketing zu betreiben, benötigen Sie vor allem 3 Dinge:

1. Zeit: Diese müssen Kanzleichefs für sich und ihre Mitarbeiter bereitstellen.
2. Geld: Planen Sie ein festes Jahresbudget ein.
3. Eine gemeinsame Strategie und Überzeugung: Wie alle gemeinschaftlichen Massnahmen benötigt auch das Kanzleimarketing vor allem vollständigen Rückhalt vom Management und einen Konsens der gesamten Mannschaft, dass man diese Massnahmen zum Wohle aller gemeinsam umsetzen will.

Besonders dieser dritte Punkt „gemeinsame Strategie und Überzeugung“ bereitet – anders als bei Wirtschafts- und Industrieunternehmen mit klaren Strukturen – Kanzleien am meisten Probleme.
Immer wieder treffen wir als Unternehmens- und Kanzleiberater auf ganz extrem ausgeprägte interne Machtgerangel, kanzlei-interne Politik und eine Mentalität von Einzelkämpfern und Individualisten, wo jeder nur macht, was ihm nützt. Das geplante Budget scheitert oft genug an Einzelinteressen. Innovation? Nein, das haben wir immer schon so gemacht! Auf deutsch es ist ein absolutes Chaos! Was nun?

Unsere erste Massnahme ist – oft zum ersten Mal in der Geschichte der Kanzlei – so etwas wie ein Gefühl von „wir“ , einen „Kanzleipatriotismus“ zu begründen. Nur so schafft man es letztlich eine echte „Marke“ einer selbstbewußten Kanzlei zu kreiren! Nur so schafft man die Grundlagen für Corporate Idendity und Teambuilding. Alle für einen – einer für alle!

So klappt es auch mit dem Kanzleimarketing. Gerne unterstützen wir Sie dabei, aus einer unrentablen Kanzlei ein modernes hochprofitables Unternehmen zu machen.

Ich freue mich über Ihren Anfragen!

Heinrich Hess / HGH Innovation GmbH Unternehmensberatung
https://www.hgh-innovation.com

Fotoquelle: Pixabay.com

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Die Marke „ICH“ im Internet

Wir sind als Unternehmensberater (HGH Innovation GmbH) immer häufiger mit einem Thema befasst, das es vor einigen Jahren praktisch noch gar nicht gab: Wir werden als Werbeagentur für die Marke ICH oder auf Neudeutsch „Personal Online Reputation Management“ (Was für ein schrecklich komplizierter Ausdruck!) tätig.

Worum geht es? Mitmenschen, die eigentlich ganz intelligent sind und sich normalerweise auch nicht schlecht darstellen, machen plötzlich alles falsch, wenn es um ihre Reputation „online“ geht, das heißt „Ihr guter Ruf“ in sozialen Medien sowie im Internet ganz allgemein.

Dabei kommt es zunehmend darauf an, sich auch online positiv von anderen zu unterscheiden. Abgesehen von den bekannten Problemen mit kritischen Fotos und unqualifizierten Aussagen in sozialen Netzwerken wie Facebook sind auch die Aussagen, die Personalberater auf diese Weise über eigene Ziele und Stärken erhalten fast nie kongruent. Vielmehr bekommt man häufig das Bild eines komischen Wirrkopfes ohne klare Perspektiven. Leider hat der Kandidat offensichtlich „Freunde“, die man selbst nicht mal mit der Zange anfassen würde.

Die Marke „ICH“ sorgfältig aufzubauen und zu pflegen, ist also ein sehr wichtiger Baustein für die eigene Karriere. Angestellte sollten auch wenn sie einen festen und guten Job haben gleichzeitig immer auch ihren persönlichen Vorteil suchen und sich entsprechend präsentieren und ein ansprechende Persönlichkeit von sich aufbauen.

Bei Fragen zu diesem spannenden Thema stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung!

In einem weiteren Beitrag geht es darum wie man auch „offline“, im Beruf und im Privatleben die Marke ICH erfolgreich aufbauen und pflegen kann.

Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH – Unternehmensberatung in München

Quellen: Die Marke ICH ist spannendes Buch von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer, erschienen im Redline Wirtschaft Verlag ISBN 3-8323-1012-6 – Dies empfehlen wir sehr gerne!

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Elevator Pitch Anleitung

lift-544119_960_720Was ist ein Elevator Pitch? In der Übersetzung bedeutet es so viel wie „Aufzugspräsentation“. Präsentation im Aufzug? Nein! Diese Kurzbezeichnung bedeutet, dass Ihr „pitch“ (= Verkaufsgespräch) in einer kurzen Fahrt im Aufzug durchgeführt werden kann, die vielleicht 30 Sekunden dauert.

Hintergrund ist, dass in den USA der 80er Jahre karriereorientierte Verkäufer die Zeit während der Aufzugsfahrt z.B. in Manhattan nutzten, um Ihren Chef von Ihrer Idee zu überzeugen. Heute hat der Elevator Pitch eine weitergehende Bedeutung und wird vor allem im Zusammenhang mit Unternehmern benutzt, die Finanzinvestoren überzeugen wollen. Hier geht es darum, bei vielen Bewerbern schnell die Spreu vom Weizen zu treffen. Kennen Sie Ihren Elevator Pitch?

Wichtig bei der Kurzpräsentation ist es gedankliche Bilder zu vermitteln und z.B. nach der AIDA Formel (Attention – Interest – Desire – Action) zu strukturieren.

Ein wirklich wertvoller Tipp für die Erstellung eines Elevator Pitches ist der  Havard Elevator Pitch Designer:

Bei Fragen und Problemen mit dem eigenen Elevator Pitch sind wir sehr gerne behilflich. So verpassen Sie es bei der nächsten Gelegenheit nicht, sich in aller Kürze perfekt ins richtige Licht zu setzen!

Ihnen allen wünsche ich recht viel Erfolg und alles Gute: Rückfragen beantworten wir gerne unter: info@hgh-innovation.com

Quellennachweis: Foto von Pixabay.com

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Wie man seine Mitarbeiter als Botschafter einbindet

Tipps für erfolgreiches Empfehlungsmarketing von der Unternehmensberatung HGH Innovation GmbH aus München.

Tipp Nr. 3: Binden Sie Ihre Mitarbeiter als Botschafter ein!

Hier ist der Unternehmer als Manager gefragt. Formen Sie aus Ihren Mitarbeitern/innen ein motiviertes Team, welches nicht nur aus finanzieller Notwendigkeit für Sie arbeitet sondern Ihre Firma als Botschafter nach aussen vertritt! Längst ist erwiesen, dass Faktoren wie Status, Bezahlung und Arbeitsumgebung zwar Arbeitsunzufriedenheit vermeiden, aber keine wirkliche Motivation schaffen. Für die Motivation und letztlich für den Erfolg sind Erfolgserlebnisse, Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung, Arbeitsinhalte und Verantwortung verantwortlich! Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern Ihre Wertschätzung und binden Sie sie auch in Ihre Marketingstrategie von Anfang an mit ein, denn schließlich ist Ihr Team ein wichtiger Teil davon. Immer wenn sich zufriedene Kunden bei Ihnen bedanken, informieren und bedanken Sie sich bei dem betreffenden Mitarbeiter! Und zwar klar und deutlich: „Herr/Frau S. das haben Sie ganz hervorrangend gemacht, vielen Dank!“

Besprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern, wie sie selbst als Multiplikatoren aktiv werden können. Idealerweise empfehlen Ihre Mitarbeiter ihr Unternehmen jeweils in ihrem eigenen privaten und beruflichen Netzwerk und Umfeld, in Sportvereinen, Verbänden und im gesamten gesellschaftlichen Umfeld. Selbstverständlich benötigt dazu jedes Teammitglied eine Visitenkarte. Händigen Sie jedem Mitarbeiter eine Anzahl von Firmenbroschüren aus und besprechen Sie die Vorgehensweise. So wird aus jedem einzelnen Mitarbeiter ein Botschafter Ihres Unternehmens.

Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung!

Ihr Heinrich Hess

Geschäftsführer HGH Innovation GmbH

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